Konzerthaus Berlin. (Foto: Sonja Gutschera/Leif Henrik Osthoff)

Vom Berliner Hof zur Berlin Music Week

In Berlin erhielt Carl Philipp Emanuel Bach 1741 eine Festanstellung als Konzertcembalist in der Hofkapelle des Preußenkönigs Friedrich II. Während dieser Zeit schrieb er Sonaten und konzertante Stücke für das Cembalo, widmete sich jedoch vermehrt auch an anderen Tasteninstrumenten, für die er zahlreiche Werke komponierte und das Lehrbuch „Versuch über die wahre Art das Clavier zu spielen“ veröffentlichte. Zudem unterrichtete der „Berliner Bach“ und heiratete 1744 die Tochter eines Weinhändlers, mit der er drei Kinder hatte.

Das Konzerthaus Berlin, früher Schauspielhaus Berlin, erinnert mit einer Büste im großen Saal des klassizistischen Schinkel-Baus an den Komponisten. Im Jubiläumsjahr „300 Jahre Carl Philipp Emanuel Bach“ wird es hier verschiedene Konzertprogramme mit Werken C. P. E. Bachs geben. Auch das Kammerorchester Carl Philipp Emanuel Bach ist in Berlin ansässig und wird in diesem Rahmen auftreten. Mit einem nach dem Komponisten benannten Musikgymnasium ehrt die Stadt C. P. E. Bach nachhaltig.

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