Panorama

Ein Jahr vor Carl Philipp Emanuel Bachs Tod, meldete der Ire Robert Barker (1739–1806) im Jahre 1787 das Patent für ein 360 Grad-Rundgemälde an, bei dem der Betrachter in der Mitte steht und ihm so die Illusion vermittelt wird, er befände sich unmittelbar am abgebildeten Ort des Geschehens. Er nannte es später Panorama. Es verführte den Betrachter an unbekannte Schauplätze, außerhalb des eigenen Alltagslebens, außerhalb der eigenen Realität und außerhalb des eignen (geographischen und zeitlichen) Horizonts.

Lassen auch Sie Ihre Blicke schweifen und treten Sie als Beobachter in den Bildraum! – Das C. P. E. Bach-Panorama bietet Ihnen von unterschiedlichen Standpunkten aus Informationen und Impressionen rund um den Komponisten und seine Zeit.

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C. P. E. Bach – ein Komponist für junge Ohren?