Werkverzeichnis C. P. E. Bach

Für die C. P. E. Bach-Homepage eigens angefertigte Zusammenstellung, Bach-Archiv Leipzig (Christine Blanken, Solvej Donadel, Wolfram Enßlin. Stand: August 2013).

Grundlage dieser Zusammenstellung sind die beiden Verzeichnisse von Alfred Wotquenne1 (Wq) und Eugene Helm2 (H) sowie das kurz vor der Drucklegung befindliche Vokalwerke-Verzeichnis von Wolfram Enßlin und Uwe Wolf der Reihe Bach-Repertorium. Werkverzeichnisse der Musikerfamilie Bach, Bd. III/2).3 Die Vokalwerke werden zu einem großen Teil ohne Werkverzeichnis-Angabe genannt, da der entsprechende Band des neuen Verzeichnisses noch nicht vorliegt (Stand 2013):

Die Datierungen bei den Instrumentalwerken gehen auf C. P. E. Bachs eigene Angaben für das Verzeichnis des musikalischen Nachlasses des verstorbenen Capellmeisters Carl Philipp Emanuel Bach (Hamburg 1790) zurück.

C. P. E. Bach besaß – wie dieses Nachlassverzeichnis belegt – eine große Notenbibliothek, die sich nach neueren Forschungen auch weitgehend rekonstruieren lässt. Viele dieser Werke hat er in Hamburg zur Aufführung gebracht, dafür teils bearbeitet und in eigene Werke integriert. In der vorliegenden Zusammenstellung werden bei den Vokalwerken auch Kompositionen genannt, die auf Werken anderer Komponisten beruhen (hier jeweils Angabe der Komponisten dieser „Vorlagen“).

Werke zweifelhafter Echtheit werden in dieser Zusammenstellung nur in Ausnahmefällen genannt.

Dr. Christine Blanken, Dr. Wolfram Enßlin, Solvej Donadel

 


1. Alfred Wotquenne, Catalogue thématique des œuvres de Charles Philippe Emmanuel Bach, Leipzig 1905. 

2. E. Eugene Helm, Thematic catalogue of the works of Carl Philipp Emanuel Bach, Yale 1989. 

3. Wolfram Enßlin und Uwe Wolf, C. P. E. Bach. Thematisch-systematisches Verzeichnis der musikalischen Werke: Bd. 2: Vokalwerke (erscheint 2014).