« Zurück

Symposium: C. P. E. Bach und Hamburg. Generationenfolgen in der Musik

Lichtwarksaal (Carl-Toepfer-Stiftung) · Hamburg Tickets

Das Musikwissenschaftliche Institut der Universität Hamburg veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg im März 2014 ein Symposion anlässlich von Carl Philipp Emanuel Bachs 300. Geburtstag. Unter dem Titel „C. P. E. Bach und Hamburg. Generationenfolgen in der Musik“ soll es nicht um eine Gesamtschau von C. P. E. Bachs Schaffen in seiner Zeit gehen, wir wollen mit dem Thema der Generationalität vielmehr ein Problem in den Mittelpunkt stellen, das den „Hamburger Bach“ als Kreuzungspunkt ganz unterschiedlicher Entwicklungen und Diskurse zeigt. Der Ansatz ist interdisziplinär zu verstehen. Ausgehend von Arbeiten Karl Mannheims oder in jüngerer Zeit Sigrid Weigels verstehen wir das Thema der Generationen als Thema, das biographische und familiengeschichtliche, institutionengeschichtliche, sozial-, geschlechter- und kulturgeschichtliche, aber auch im engeren Sinne musikgeschichtliche Bereiche wie die Gattungs- und Stilgeschichte, die Kompositionsgeschichte oder die Geschichte der Musiktheorie berührt. Nicht zuletzt stellt sich mit dem Problemfeld Generationalität auch die Frage nach der Geschichte der Musikgeschichte, das heißt die Frage, welche Bedeutung Vorstellungen vom Generationenwechsel, von Entwicklung und Verfall für die Erzählung von Musikgeschichte bedeuten.

Informationsflyer zum Symposium (PDF)

Zusätzliche Informationen

Gundela Bobeth (Wien), Arnfried Edler (Hannover), Friedrich Geiger (Hamburg), Hans-Joachim Hinrichsen (Zürich), Wolfgang Hirschmann (Halle-Wittenberg), Ludwig Holtmeier (Freiburg), Katharina Hottmann (Hamburg), Bernhard Jahn (Hamburg), Tobias Janz (Hamburg), Kathrin Kirsch (Kiel), Claudia Maurer-Zenck (Hamburg), Jürgen Neubacher (Hamburg), Ivana Rentsch (Hamburg), Dorothea Schröder (Hamburg), Jan Philipp Sprick (Rostock), Arne Stollberg (Basel), Walter Werbeck (Greifswald)

Kategorie

Vortrag/Vorlesung/Symposium