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Formation Weisser Rausch

Bunkerrauschen: Bach Vater, Sohn und Donnerblitzbub – 300 Jahre alte Bäche und blutjunger Mozart

J. S. Bach: Chromatische Fantasie BWV 903
C. P. E. Bach: Sonaten für Flöte und Cembalo D-Dur und E-Dur, Wq. 83 und 84
W. A. Mozart: Sonaten A-Dur, F-Dur und C-Dur KV 12-14
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„Wer von uns was Rechts kann, hat von ihm gelernt.“ schrieb der dreiunddreißigjährige Mozart über Carl Philipp Emanuel Bach und bezeichnete sich selbst dabei als einen der „Bub‘n" und das große Vorbild als den „Vater". Kann man so etwas in der Musik hören? Man kann, und zwar über zwei Generationen hinweg vom Fantasieren des alten Johann Sebastian zum Sturm und Drang seines Sohns Emanuel bis zum achtjährigen Wolferl, der auf dem Weg, ein Klassiker zu werden, gerade noch das Komponieren übt.

Interpreten/Instrument

Martin Gonschorek (Flöte)
Michael Petermann (Cembalo und Moderation)

Genres

Kammermusik